20. Mai

„Kein Alkohol im Betrieb“ – Auftaktveranstaltung der Aktionswoche Alkohol 

U.a. mit:

  • Cornelia Prüfer-Storcks – Senatorin für Gesundheit und Verbraucherschutz
  • Matthias-Alexander Seidel, Betrieblicher Suchtberater bei Pflegen und Wohnen Hamburg
  • Michael Hörth, Human Resource Kontor und IKK classic
  • Stefanie Christiansen, Sozialberatung bei Airbus Operations GmbH
  • musikalisch: die Klient*innen-Band vom Seehaus (therapiehilfe e.V.)

Montag, 20. Mai, 11:00 – 13:30 Uhr

GLS-Bank (Düsternstraße 10, 20355 Hamburg)

Veranstaltet von: Hamburgische Landesstelle für Suchtfragen e.V.


_texte an der trans_grenze

  • Lesungen mit anschließender Diskussion zu enby und trans
  • 4Be-TransSuchtHilfe
  • Transparence Theatre

Montag, 20. Mai, 19:30 Uhr

KAFFEWELT (Böckmannstraße 3, 20099 Hamburg)

Veranstaltet von: Therapiehilfe e.V.


_Diskussion: Zur Sache – Höchstleistung im Job und in der Freizeit mit Alkohol, Kokain und MDMA?

Die Leistungsgesellschaft und beschleunigte Lebenswelten stellen uns im Privatleben und im Beruf vor große Herausforderungen. Wir alle haben gefühlt zu wenig Zeit, um den Anforderungen von außen und den Ansprüchen an uns selbst gerecht zu werden. Diese Entwicklung zeigt sich unter anderem beim Drogenkonsum, der immer auch ein Abbild gesellschaftlicher Veränderungen darstellt: LSD-Microdosing für die Kreativität, Dippen fürs Wir-Gefühl und Kokain zum Unterdrücken von Versagensängsten? Verschaffen Alkohol, Drogen und Medikamente mehr Zeit und Energie zum Arbeiten, Feiern und Erholen?

Gerade den Kreativbranchen, wie zum Beispiel Musik, Film, Theater, Medien und Werbung wird nachgesagt, dass Substanzkonsum eine große Rolle spielt. Konzerte, Premieren, Empfänge und andere Feiern geben grundsätzlich die Gelegenheit, Alkohol und andere psychoaktive Substanzen zu konsumieren.

Aber ist das wirklich so? Welchen Stellenwert hat der Konsum von Alkohol, Cannabis, Kokain etc. in der Kreativbranche? Welche Motive für Konsum liegen vor? Welche als positiv erlebten Effekte kann der Konsum auf Menschen haben, die einer hohen Arbeitsbelastung ausgesetzt sind? Welche Probleme können sich daraus ergeben? Inwiefern beeinflussen die Arbeitsverhältnisse das Risiko für ein ausuferndes Konsumverhalten?

Diese Fragen wollen wir aus verschiedenen Blickwinkeln betrachten und die jeweiligen Erfahrungen und Betrachtungswinkel kennenlernen.

  • Gäste:
    • Jörg Böckem, Journalist und Autor
    • Michael Bloedhorn, Facharzt für Psychatrie, Therapiehilfe e.V.
    • Weitere Gäste aus der Musik- und Werbebranche werden erwartet

Montag, 20. Mai, 18 – 20 Uhr

GWA St.Pauli e.V., Gemeinwesenarbeit | Kulturarbeit | Sozialarbeit, Hein-Köllisch-Platz 11 + 12, 20359 Hamburg

Um Anmeldung unter www.sucht-hamburg.de wird gebeten

Veranstaltet von: Sucht.Hamburg


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